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Was Bürger bem(a)erken

  • Eingebettet in die aktuelle Open-Government-Debatte gewinnen E-Bürgerdienste weiter an Bedeutung. Zu den Vorreitern internetbasierter Bürgerdienste wird der Brandenburger Bürgerservice Maerker gezählt, da dieser eine einfache Möglichkeit der Kommunikation zwischen Bürger und Verwaltung über Infrastrukturprobleme in der Gemeinde bietet. Auf der Grundlage von Experteninterviews und einer Umfrage unter den teilnehmenden Kommunen evaluieren die Autoren die Einführung und Umsetzung des Maerker Brandenburgs. Im Ergebnis zeigen sich neben einer großen Breite an Akzeptanz und Zustimmung unter den beteiligten Akteuren auch unausgeschöpfte Potenziale zur Verbesserung der Prozesse innerhalb der Verwaltung. Dieser Artikel stellt die Ergebnisse der Evaluation des Maerkers dar und gibt einen Ausblick auf weitere Entwicklungspotenziale.

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Metadaten
Author:Matthias DöringORCiDGND, Sabrina Mucha
DOI:https://doi.org/10.5771/0947-9856-2013-1-45
ISSN:0947-9856
Parent Title (German):VM Verwaltung & Management
Subtitle (German):Eine Evaluation des Maerkers Brandenburg
Publisher:Nomos-Verl.-Ges.
Place of publication:Baden-Baden
Document Type:Article
Language:German
Date of first Publication:2013/01/01
Year of Completion:2013
Release Date:2019/10/23
Volume:19
Issue:1
Pagenumber:11
First Page:45
Last Page:55
Organizational units:Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Dewey Decimal Classification:3 Sozialwissenschaften / 34 Recht / 340 Recht
3 Sozialwissenschaften / 35 Öffentliche Verwaltung, Militärwissenschaft / 350 Öffentliche Verwaltung, Militärwissenschaft
Peer Review:Referiert
Publication Way:Open Access
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung, Weitergabe zu gleichen Bedingungen 4.0 International
Notes extern:Zweitveröffentlichung in der Schriftenreihe Postprints der Universität Potsdam : Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Reihe ; 112