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Es ist erlaubt auf allen und jeden Festtagen zu studieren, öffentlich zu lesen und zu disputieren... : die Universität im Roman um 1700 : Antrittsvorlesung 2010-06-23

  • Dass Universitäten über Jahrhunderte hinweg Gegenstand von Literatur waren, verwundert kaum. Gehen doch Lesen und Bildung Hand in Hand. Und doch verzeichnen Literaturwissenschaftler für die Jahre zwischen 1690 und 1720 ungewöhnlich viele Romane, die sich der Beschreibung des zeitgenössischen Studentenlebens oder der Gelehrtensatire widmen. In ihrer Antrittsvorlesung am 23. Juni geht Prof. Dr. Stefanie Stockhorst der Frage nach, warum die Universität für den Roman um 1700 zu einem so wichtigen Thema wurde. Dabei entwickelt sie die These, dass sich in den viel gelesen Texten der Zeit wie dem "Academischen Roman" (1690) von Werner Happel bereits jener Bildungsoptimismus Bahn bricht, der, an der Schwelle zur Aufklärung stehend, mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.

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Metadaten
Author:Stefanie Stockhorst
URL:http://info.ub.uni-potsdam.de/multimedia/show_projekt.php?projekt_id=58
Publisher:Univ.-Bibl.
Place of publication:Potsdam
Document Type:Monograph/Edited Volume
Language:German
Year of first Publication:2010
Year of Completion:2010
Release Date:2017/03/25
Organizational units:Philosophische Fakultät / Institut für Germanistik