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There Is No Return To Egypt

  • Wer sind die polnischen Juden, die in Folge der Antizionistischen Kampagne des Jahres 1968 ihr Heimatland verließen und nach Israel emigrierten? Wie blicken sie, 40 Jahre nach den traumatischen Erlebnissen, auf ihre eigene Geschichte zurück? Welche Entwicklungen machten sie in dem durch zahllose Kriege und innenpolitische Spannungen zerrissenen jüdischen Staat? Wie leben sie im Israel des beginnenden 21. Jahrhunderts? Der Dokumentarfilm There Is No Return To Egypt stellt sieben Vertreter der polnisch- jüdischen Migrationskohorte der ausgehenden 1960er, frühen 1970er Jahre und deren heutiges Umfeld vor. Die Menschen, zum Zeitpunkt der Aufnahmen zwischen Mitte 50 und Ende 70 Jahre alt, erlauben dem Filmteam dabei einen intimen Einblick in ihr israelisch-polnisches Alltagsleben und in ihre Erinnerungswelt. Die älteren Interviewpartnerinnen ziehen aus den Gräueln der selbst noch durchlittenen Schoah und der gut 20 Jahre späteren, erzwungenen Migration aus Polen ihre ganze eigenen Schlüsse für ihr Leben in Israel. Die jüngeren InterviewtenWer sind die polnischen Juden, die in Folge der Antizionistischen Kampagne des Jahres 1968 ihr Heimatland verließen und nach Israel emigrierten? Wie blicken sie, 40 Jahre nach den traumatischen Erlebnissen, auf ihre eigene Geschichte zurück? Welche Entwicklungen machten sie in dem durch zahllose Kriege und innenpolitische Spannungen zerrissenen jüdischen Staat? Wie leben sie im Israel des beginnenden 21. Jahrhunderts? Der Dokumentarfilm There Is No Return To Egypt stellt sieben Vertreter der polnisch- jüdischen Migrationskohorte der ausgehenden 1960er, frühen 1970er Jahre und deren heutiges Umfeld vor. Die Menschen, zum Zeitpunkt der Aufnahmen zwischen Mitte 50 und Ende 70 Jahre alt, erlauben dem Filmteam dabei einen intimen Einblick in ihr israelisch-polnisches Alltagsleben und in ihre Erinnerungswelt. Die älteren Interviewpartnerinnen ziehen aus den Gräueln der selbst noch durchlittenen Schoah und der gut 20 Jahre späteren, erzwungenen Migration aus Polen ihre ganze eigenen Schlüsse für ihr Leben in Israel. Die jüngeren Interviewten gehen wiederum sehr unterschiedlich mit dem Verlust der Heimat und dem Bruch ihrer Erwerbsbiographie im Zuge der Antizionistischen Kampagne um. Die im Film vorgestellten Persönlichkeiten reichen vom erfolgreichen Musiker, über eine ehemalige Mitarbeiterin des israelischen Fernsehens bis hin zu einfachen Facharbeitern. Auch die religiösen Identitäten der Protagonisten sind vielschichtig: von orthodox-nationalreligiös, über atheistisch bis hin zu judeo-christlich.show moreshow less

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Metadaten
Author:Klemens Czyzydlo, Eik Dödtmann
URL:http://info.ub.uni-potsdam.de/multimedia/show_multimediafile.php?mediafile_id=508
URL:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:517-mms-108-508-2-2
Publisher:Univ.-Bibl.
Place of publication:Potsdam
Document Type:Monograph/Edited Volume
Language:English
Year of first Publication:2013
Year of Completion:2013
Release Date:2017/03/25
Organizational units:Philosophische Fakultät / Institut für Jüdische Studien und Religionswissenschaft
Institution name at the time of publication:Philosophische Fakultät / Institut für Jüdische Studien