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Die Rückabwicklung im Ertragsteuerrecht

  • Das Ertragsteuerrecht lässt ausdrückliche Regelungen vermissen, welche steuerlichen Folgen sich ergeben, wenn ein ertragsteuerrelevanter Sachverhalt später wieder rückgängig gemacht wird. Es bleibt deshalb den Rechtsanwendern überlassen, die Fragen über die steuerliche Behandlung von Rückgängigmachungen zu beantworten. Dabei werden die von der Rechtsprechung gefundenen Lösungen in der Literatur immer wieder kritisiert. Die Arbeit untersucht, ob und inwieweit die Kritik an der Rechtsprechung der Finanzgerichte in Zusammenhang mit Rückabwicklungen, als besondere Form der Rückgängigmachung, berechtigt ist. Dazu wird zunächst dargestellt, unter welchen Voraussetzungen die Rückabwicklung eines ertragsteuerrelevanten Vorgangs vorliegt und welche steuerliche Folgen ebenjene auslöst. Die Arbeit schließt mit der Forderung nach einer „korrespondierenden Besteuerung“ von Rückabwicklungen und der damit verbundenen teilweisen Abkehr von der derzeitigen Rechtsprechung der Finanzgerichte.

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Metadaten
Author:Patrick SchulzGND
DOI:https://doi.org/10.5771/9783748900870
ISBN:978-3-8487-5958-3
ISBN:978-3-7489-0087-0
Parent Title (German):Steuerwissenschaftliche Schriften
Publisher:Nomos
Place of publication:Baden-Baden
Advisor:Lutz Lammers
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Year of first Publication:2019
Granting Institution:Universität Potsdam
Release Date:2019/08/22
Tag:Deutschland; Ertragsteuerrecht; Rückabwicklung
Issue:70
Edition:1. Aufl.
Pagenumber:270
Organizational units:Juristische Fakultät / Bürgerliches Recht