Internationale Kooperation in der Rohstoffpolitik

  • Deutschland und Frankreich benötigen stetige Metallimporte, um ihr Wirtschaftsmodell aufrechtzuerhalten. Internationale Kooperation ist unerlässlich, damit diese Importe zuverlässig und nachhaltig verlaufen. Doch welche Potenziale bieten sich in diesem Bereich, welche Grenzen sind dabei zu erkennen? Dieser Frage geht Yann Wernert durch einen Fallstudienvergleich mit prozessanalytischen Methoden und auf der theoretischen Grundlage des neoliberalen Institutionalismus nach. Er zeigt, dass beide Länder ihre Bemühungen als reaktive Mittelmächte gestalten. Sie wollen durch staatliche Rohstoffstrategien wirtschaftliche, strategische und Nachhaltigkeitsziele erreichen. Während die Analyse durchaus Kooperationspotenziale ausmacht, fallen diese je nach Ländergruppe und Politikbereich sehr unterschiedlich aus.

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Metadaten
Author:Yann WernertORCiDGND
DOI:https://doi.org/10.1007/978-3-658-28518-0
ISBN:978-3-658-28517-3
ISBN:978-3-658-28518-0
Subtitle (German):Potenziale und Grenzen am Beispiel von Deutschland und Frankreich
Publisher:Springer VS
Place of publication:Wiesbaden
Referee:Raimund KrämerGND, Lutz KleinwächterGND
Advisor:Raimund Krämer, Lutz Kleinwächter
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Year of first Publication:2019
Year of Completion:2019
Publishing Institution:Universität Potsdam
Granting Institution:Universität Potsdam
Date of final exam:2019/07/09
Release Date:2019/12/19
Pagenumber:521
Organizational units:Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät / Sozialwissenschaften
Dewey Decimal Classification:3 Sozialwissenschaften / 32 Politikwissenschaft / 320 Politikwissenschaft
Licence (German):License LogoKeine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht