TY - JOUR A1 - Laucht, Manfred A1 - Schmidt, Martin H. A1 - Esser, Günter T1 - Motorische, kognitive und sozial-emotionale Entwicklung von 11jährigen mit frühkindlichen Risikobelastungen: späte Folgen Y1 - 2002 SN - 0301-6811 ER - TY - JOUR A1 - Steigleider, Petra A1 - Laucht, Manfred A1 - Esser, Günter A1 - Schmidt, Martin H. T1 - Beeinträchtigte kognitive und motorische Leistungen bei 8-jährigen Kindern mit sehr niedrigem Geburtsgewicht Y1 - 2002 SN - 0084-5345 ER - TY - JOUR A1 - Ihle, Wolfgang A1 - Esser, Günter A1 - Schmidt, Martin H. A1 - Blanz, Bernhard T1 - Die Bedeutung von Risikofaktoren des Kindes- und Jugendalters für psychsiche Störungen von der Kindheit bis ins frühe Erwachsenenalter N2 - Fragestellung: Prospektive Bedeutung von Risikofaktoren des Kindes- und Jugendalters für externalisierende und internalisierende Störungen. Methode: Prospektive Längsschnittstudie vom Grundschul- zum frühen Erwachsenenalter. 321 Personen nahmen an allen Untersuchungen im Alter von 8, 13, 18 und 25 Jahren teil. Ergebnisse: Es zeigte sich, daß psychische Störungen in hohem Maße geschlechtsabhängig sind. Besonders groß waren die Unterschiede im frühen Erwachsenenalter, wobei internalisierende Störungen bei Frauen und externalisierende Störungen bei Männern deutlich überwogen. Externalisierende Störungen des Erwachsenenalters ließen sich besser vorhersagen als internalisierende Störungen. Dies ließ sich vor allem durch die größere prädiktive Bedeutung früher Risikofaktoren bis zum Alter von 8 Jahren erklären. Für die Vorhersage internalisierender Störungen war hingegen der Einfluß der Risikofaktoren des späten Jugendalters und des Übergangs zum Erwachsenenalter größer. 10% der untersuchten Stichprobe wies persistente Störungen auf und stellt damit eine Hochrisikogruppe dar. Dieser Verlaufstyp zeichnet sich durch stabil hohe Risikokonstellationen zu allen Untersuchungszeitpunkten aus. Schlüsselwörter: Risikofaktoren, Prävalenz, Geschlechtsunterschiede, Verlaufstypen, externalisierende Störungen, internalisierende Störungen, psychische Störungen, Kindes- und Jugendalter, Erwachsenenalter Childhood and adolescent predictors of mental disorders from childhood to early adulthood. Abstract. Objectives: Prospective impact of child and adolescent risk factors on externalizing and internalizing disorders. Methods: Prospective longitudinal study from childhood to early adulthood. 321 persons participated at age 8, 13, 18 and 25 years. Results: Sex differences in the prevalence rates of mental disorders were found. The highest differences were found in early adulthood. Females showed higher rates of internalizing disorders, whereas males showed higher rates of externalizing disorders. Externalizing disorders in adulthood could be predicted better than internalizing disorders. This result could be explained by the greater predictive power of childhood risk factors for externalizing disorders. Risk factors of adolescence and the transmission period to adulthood played a more prominent role in the prediction of internalizing disorders. 10% of the studied sample showed persistent disorders and was identified as a high-risk sample. This developmental pattern of mental disorders shows stable risk constellations from childhood to adulthood. Key words: risk factors, prevalence, sex differences, developmental patterns, externalizing disorders, internalizing disorders, mental disorders, childhood and adolescence, adulthood Y1 - 2002 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter A1 - Steigleider, Petra A1 - Lange, Sabine A1 - Ihle, Wolfgang A1 - Blanz, Bernhard A1 - Schmidt, Martin H. T1 - Die Validität des autobiographischen Gedächtnisses : Ergebnisse einer prospektiven Längsschnittsstudie von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter N2 - Die Validität des autobiographischen Gedächtnisses wird kontrovers diskutiert, bislang fehlen prospektive Längsschnittstudien weitgehend. Die vorliegende Studie überprüft die Validität des autobiographischen Gedächtnisses anhand der Daten einer prospektiven epidemiologischen Längsschnittstudie, die in vier Untersuchungswellen 399 achtjährige Kinder bis zum Alter von 25 Jahren begleitete. Im Alter von 25 Jahren wurden die Erinnerungsleistungen der Probanden an Kernfakten, Erziehungsstil der Eltern, eigene psychische Probleme sowie Lebensereignisse aus Kindheit und Jugend mit Hilfe eines voll strukturierten Fragebogens erhoben. Mit Ausnahme der Kernfakten waren die Erinnerungsleistungen durchweg schlecht, intelligente Probanden zeigten insgesamt bessere Erinnerungsleistungen, junge Erwachsene mit psychischen Störungen berichteten vermehrt auch früher nicht vorhandene Symptome. Die retrospektive Erfassung früherer Lebensereignisse, der Beziehung zu den Eltern und psychischer Auffälligkeiten im Rahmen von Risikostudien und klinischen Studien ist sehr bedenklich. Schlüsselwörter: Autobiographisches Gedächtnis, Entwicklungspsychopathologie, Epidemiologie, Langzeitstudie, Methodik Y1 - 2002 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Ablehnung und Vernachlässigung von Säuglingen Y1 - 2002 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Teilleistungsstörungen Y1 - 2002 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Fragebogen zur Erfassung psychischer Auffälligkeiten Y1 - 2002 SN - 3-13-126081-5 ER - TY - JOUR A1 - Göggerle, Stephanie A1 - Esser, Günter T1 - Entspannungsverfahren N2 - Systematische Formen in der Entspannung unterscheiden sich von individuellen Formen dadurch, dass sie schneller und gezielter erlernt und in den bestimmten Belastungssituationen eingesetzt werden können. Die Entspannung von Kindern kann über einen kognitiven, imaginativen oder einen sensorischen Zugang erfolgen. Dem kognitiven Zugang ist das autogene Training zuzuordnen. Das autogene Training besteht aus fünf Teilbereichen (Übung der Schwere, der Wärme, der Atmung, des Sonnengeflechtes, Herzübung und Stirnübung). Imaginative Verfahren sind meist Phantasiegeschichten, in die zum Teil Übungen des autogenen Trainings oder der progressiven Muskelrelaxation eingebaut sind. Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson umfasst die Anspannung und die Entspannung von 16 Muskelgruppen, die je nach Erfordernis auch auf bis zu vier Übungen zusammengefaßt werden können. Jede einzelne Übung besteht aus einer Anspannungs- und einer Entspannungsphase denen Phasen des Einspürens bzw. Nachspürens vor- bzw. nachgeschaltet werden können. Insbesondere bei Jugendlichen ist die progressive Muskelrelaxation dem autogenen Training vorzuziehen. Auch für Kinder wurden zwischenzeitlich spezielle PMR- Trainingsverfahren entwickelt. Entspannungsverfahren werden in der Klinischen Kinderpsychologie vor allem ergänzend zur Behandlung von Verhaltensauffälligen sowie Kindern mit psychosomatischen Problemen angewendet. Häufig sind Entspannungsmethoden Bestandteil einer Verhaltenstherapie und bereiten eine in vivo oder in sensu Desensibilisierung vor. Weitere Indikationen sind chronische Krankheiten zur Linderung der sekundären psychischen Folgen, Minderung chronischer Schmerzen und vor angstauslösenden oder schmerzhaften operativen Eingriffen. Für viele der Anwendungsbereiche stehen Evaluationen noch aus. Y1 - 2002 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Verhaltensdiagnostik N2 - Verhaltensdiagnostik ist das klassische diagnostische Vorgehen der Verhaltenstherapie. Die Verhaltensdiagnostik versteht sich als funktional problemorientiert. Ausgangspunkt ist die Verhaltensformel von Kanfer und Saslow. In neueren Ansätzen wurde die klassische Verhaltensformel in ein dynamisches Selbstregulationsmodell überführt. Das Schema der Verhaltensanalyse wurde von Schulte weiterentwickelt. Neben die horizontale Verhaltensanalyse traten die vertikale Verhaltensanalyse und die Systemanalyse. Zu den Methoden der Verhaltensdiagnostik zählen die Exploration, die sich am Leitfaden der Verhaltensanalyse orientiert sowie Verfahren der Verhaltensbeobachtung, die in Registrierverfahren durch den Betroffenen, Bezugspersonen und den Diagnostiker unterteilt werden können. Verhaltensbeobachtungen unterteilen sich in freie versus systematische, teilnehmende versus nicht- teilnehmende Beobachtung sowie strukturierte versus nicht- strukturierte Situationen. Y1 - 2002 SN - 3-13-126081-5 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Verhaltensanalyse Y1 - 2002 SN - 3-13-126081-5 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Umschriebene Entwicklungsstörungen N2 - Umschriebene Entwicklungsstörungen fassen eine Gruppe isolierter Leistungsstörungen zusammen, die aufgrund von spezifischen Störungen der Informationsverarbeitung und -verarbeitungsorganisation zustande kommen. Diese Störungen sind weder durch die allgemeine Intelligenz, noch die Förderung der Kinder oder bestehende psychische Störungen zu erklären. Die Leistung im umschriebenen Störungsbereich soll mindestens 1 Standardabweichungen unter dem Mittelwert der Altersgruppe und der individuellen Intelligenzleistung liegen. Die ICD-10 unterschiedet Umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache, schulischer Fertigkeiten sowie der motorischen Funktionen. Die Prävalenzraten für die einzelnen Untergruppen bewegen sich zwischen 1 und 7%. Mit besonders ungünstigen Verläufen ist bei Kindern mit einer Lese-Rechtschreibstörung oder einer Sprachstörung zu rechnen. Beide Gruppen weisen extrem schlechte Schulleistungen, eine hohe Rate zusätzlicher psychischer Störungen sowie eine geringe Besserungsrate der Auffälligkeit auf. Einen günstigeren Verlauf weisen Artikulationsstörungen und motorische Störungen auf. Letztere sind durch eher introversive psychische Probleme gekennzeichnet, während Sprach- und Lese-Rechtschreibstörungen eine hohe Komorbidität mit expansiven Auffälligkeiten aufweisen. Relativ schlecht erforscht sind bislang Umschriebene Rechenstörungen, bei denen als einzige das Geschlechstverhältnis ausgeglichen ist. Die Therapie Umschriebener Entwicklungsstörungen muß sich streng an den ausführlich diagnostizierten Störungen der Informationsverarbeitung orientieren. Im Rahmen der neuropsychologischen Übungsbehandlung ist die Motivationslage der Kinder zu berücksichtigen, daneben sollte eine Beratung der Eltern und Lehrer erfolgen. Zusätzliche psychische Störungen können sich entweder im Zuge der Leistungsverbesserung zurückbilden oder bedürfen einer spezifischen zusätzlichen Therapie. Der ungünstige langfristige Spontanverlauf macht Früherkennung und rechtzeitigen Therapiebeginn erforderlich . Y1 - 2002 SN - 3-13-126081-5 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Multimethodale Diagnostik Y1 - 2002 SN - 3-13-126081-5 ER - TY - JOUR A1 - Laucht, Manfred A1 - Esser, Günter A1 - Schmidt, Martin H. T1 - Heterogene Entwicklung von Kindern postpartal depressiver Mütter Y1 - 2002 SN - 0084-5345 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Leistungsdiagnostik auf verschiedenen Altersstufen N2 - Leistungsdiagnostik in der Klinischen Kinder- und Jugendpsychologie muss neben den klassischen Gütekriterien den Beitrag eines Testverfahrens zur Diagnosestellung, die Größe und Repräsentativität der Normstichprobe, seine Differenzierungsfähigkeit im unteren Leistungsbereich sowie die Ökonomie berücksichtigen. Im Säuglings- und Kleinkindalter sind insbesondere die Griffith-Skalen und die Münchener Funktionelle Entwicklungsdiagnostik zu empfehlen. Im Vorschulalter hat sich neben der Kaufman-ABC die Basisdiagnostik für Umschriebene Entwicklungsstörungen bewährt. Auch im Grundschulalter sind Verfahren zu empfehlen, die gezielt spezifische Teilleistungen erfassen. Hierbei sind eventuell Normierungsprobleme zu beachten. Die Leistungsdiagnostik im späteren Kindes- und im Jugendalter steht unter der Fragestellung der Schullaufbahnberatung. Die Vor- und Nachteile des PSB, des HAWIK sowie des CFT 20 sind hierfür je nach Indikation sorgfältig gegeneinander abzuwägen. Y1 - 2002 SN - 3-13-126081-5 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Projektive Testverfahren N2 - Projektive Testverfahren folgen der Grundannahme, dass ein möglichst vieldeutiges Testmaterial nach der Theorie der sozialen Wahrnehmung dazu führt, dass die Persönlichkeit des Probanden zum wichtigsten Faktor seines Testverhaltens wird. Projektive Testverfahren erfüllen im allgemeinen die Gütekriterien der klinischen Testtheorie nicht. Sie sind daher allenfalls als explorative Techniken vertretbar. Der Familie - in - Tieren Test soll Rückschlüsse auf die Familienstruktur aus der Sicht des Kindes geben. Einblicke in die Erlebniswelt des Kindes verspricht der Thematische Apperzeptionstest nach Murray. Auf die Familienbeziehungen zentriert ist der Familien- Beziehungs-Test von Howells und Lickorisch. Die Reaktionen der Versuchspersonen in frustrierenden Belastungssituationen versucht das einzige normierte projektive Testverfahren, der Rosenzweig Picture - Frustration - Test, zu objektivieren. Der Scenotest hat zum Ziel mit standardisiertem Spielmaterial Einblicke in die Erlebniswelt des Kindes zu gewinnen, die sich der direkten Befragung verschließen. Y1 - 2002 SN - 3-13-126081-5 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter A1 - Schmidt, Martin H. T1 - Risikokinderstudien : Einführung in den Themenschwerpunkt Y1 - 2002 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Basisdiagnostik umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter für pädiatrische Praxis N2 - Leistungsdiagnostik in der Klinischen Kinder- und Jugendpsychologie muss neben den klassischen Gütekriterien den Beitrag eines Testverfahrens zur Diagnosestellung, die Größe und Repräsentativität der Normstichprobe, seine Differenzierungsfähigkeit im unteren Leistungsbereich sowie die Ökonomie berücksichtigen. Ziel der BUEVA ist es, Teilleistungsstörungen bereits vor Schulbeginn zu erkennen und damit einer frühzeitigen Förderung zuzuführen. Das diagnostische Vorgehen zeichnet sich durch eine hohe Durchführungsökonomie aus, wodurch der verkürzten Aufmerksamkeitsspanne der Kinder Rechnung getragen wird. Insgesamt werden bei Vierjährigen die allgemeine Intelligenz, die Artikulation, die expressive und die rezeptive Sprache sowie die Visuomotorik in 20 bis 25 Minuten erfasst, bei den Fünfjährigen kommen zusätzlich noch Prüfungen der Aufmerksamkeit hinzu, was die Durchführung um fünf Minuten gegenüber den Vierjährigen verlängert. Die vorliegende Testbatterie weist eine gute prädiktive Validität auf und kann auch im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen verlässlich eingesetzt werden. Die Testbatterie differenziert vor allem im subnormalen Leistungsbereich. Dies wird durch eine relativ hohe Zahl leichter Items sowie durch einfache Instruktionen erreicht. Zur Diagnostik von besonderen Begabungen ist die vorliegende Testbatterie also nicht geeignet. Schlüsselwörter: Früherkennung, Vorschulalter, Basisdiagnostik, allgemeine Intelligenz, Artikulation, expressive, rezeptive Sprache, Visuomotorik, Aufmerksamkeit, umschriebene Entwicklungsstörung Y1 - 2003 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter A1 - Wyschkon, Anne T1 - Entwicklungsdiagnostik im Vorschulalter Y1 - 2003 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Verhaltensdiagnostik Y1 - 2003 SN - 3-13-126082-3 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Verhaltenstherapie Y1 - 2003 SN - 3-13-126082-3 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Umschriebene Entwicklungsstörungen Y1 - 2003 SN - 3-13-126082-3 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Projektive Testverfahren Y1 - 2003 SN - 3-13-126082-3 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Multimethodale Diagnostik Y1 - 2003 SN - 3-13-126082-3 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Leistungsdiagnostik auf verschiedenen Altersstufen Y1 - 2003 SN - 3-13-126082-3 ER - TY - JOUR A1 - Laucht, Manfred A1 - Schmidt, Martin A1 - Esser, Günter T1 - Frühkindliche Regulationsstörungen: Vorläufer von Verhaltensstörungen des späteren Kindesalters? Y1 - 2003 SN - 3- 456-84036-5 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter A1 - Blanz, Bernhard A1 - Ihle, Wolfgang A1 - Schmidt, M. H. T1 - Modell und Entstehung des Substanzmissbrauchs Y1 - 2004 SN - 3-525-49075-6 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter A1 - Blanz, Bernhard A1 - Geisel, B. A1 - Laucht, Manfred T1 - MEI Manneimer Elterninterview Y1 - 2005 SN - 3-8017-1860-3 ER - TY - JOUR A1 - Ihle, Wolfgang A1 - Esser, Günter A1 - Laucht, Manfred A1 - Schmidt, M. H. T1 - Depressive Störungen und aggressiv-dissoziale Störungen im Kindes- und Jugendalter : Prävalenz, Verlauf und Risikofaktoren Y1 - 2004 ER - TY - JOUR A1 - Ihle, Wolfgang A1 - Ahle, M. E. A1 - Jahnke, Dörte A1 - Esser, Günter T1 - Leitlinien zur Diagnostik und Psychotherapie von depressiven Störungen im Kindes- und Jugendalter : ein evidenzbasierter Diskussionsvorschlag Y1 - 2004 ER - TY - JOUR A1 - Ihle, Wolfgang A1 - Ahle, M. E. A1 - Jahnke, Dörte A1 - Esser, Günter T1 - Leitlinien zur Diagnostik und Psychologie von depressiven Störungen im Kindes- und Jugendalter : ein evidenzbasierter Diskussionsvorschlag Y1 - 2004 ER - TY - JOUR A1 - Hartmann, Hellmut A1 - Willner, Hans A1 - Esser, Günter T1 - Ist die Aufmerksamkeits-Interaktions-Therapie (AIT) effektiv bei frühkindlichem Autismus? Y1 - 2004 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter T1 - Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen Y1 - 2004 SN - 978-3-932096-45-7 ER - TY - JOUR A1 - Döpfner, Manfred A1 - Esser, Günter T1 - Leitlinien zur Diagnostik und Psychotherapie Y1 - 2004 ER - TY - JOUR A1 - Schneider, A. A1 - Müller, D. A1 - Esser, Günter T1 - EEG-Kohärenzanalyse zur Untersuchung eines Automatisierungsdefizits bei Lese-Rechtschreib-Störung und ADHS : eine Pilotstudie Y1 - 2005 SN - 3-89967-220-8 ER - TY - JOUR A1 - Laucht, Manfred A1 - Hom, Erika A1 - Esser, Günter A1 - Schmidt, Martin H. T1 - Erhöhtes Raucherrisiko von Kindern mit Aufmerksamkeits- und Verhaltensstörungen Y1 - 2005 ER - TY - JOUR A1 - Lange, Sabine A1 - Esser, Günter T1 - Auditiv-sprachliche Störung der Informationsverarbeitung bei Lese-Rechtschreib-Störung. Y1 - 2005 SN - 3-89967-220-8 ER - TY - JOUR A1 - Ihle, Wolfgang A1 - Esser, Günter A1 - Schmidt, M. H. T1 - Aggressiv-dissoziale Störungen und rechtsextreme Einstellungen : Prävalenz, Geschlechtsunterschiede, Verlauf und Risikofaktoren Y1 - 2005 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter A1 - Lange, Sabine A1 - Wyschkon, Anne T1 - Bausteine der Diagnostik : Multimethodale Diagnostik Y1 - 2006 SN - 978-3-932096-43-3 ER - TY - JOUR A1 - Hirschberger, E. A1 - Esser, Günter T1 - Auditive selektive Aufmerksamkeit bei geriatrischen Patienten mit einem visuellen Neglect Y1 - 2005 SN - 3-89967-220-8 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter A1 - Laucht, Manfred A1 - Schmidt, M. H. T1 - Modell der Entstehung von Substanzmissbrauch : stellt die Frühkindheit die Weichen? Y1 - 2005 SN - 3-525-46237-9 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter A1 - Grüning, Th. A1 - Krug, W. A1 - May, P. A1 - Meiers, K. A1 - Trebert, M. T1 - Wie Kindern mit Lernschwierigkeiten wirksam helfen? Y1 - 2005 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter A1 - Laucht, Manfred T1 - Sind junge Mütter ein Risiko für die Kindesentwicklung? Y1 - 2005 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter A1 - Ballaschk, Katja T1 - Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen : Forschungsstand und Perspektiven Y1 - 2005 ER - TY - JOUR A1 - Aurich, Eberhard A1 - Esser, Günter A1 - May, P. A1 - Meiers, K. T1 - Gesellschaftliche Bedeutung der Schriftsprachkompetenz und Möglichkeiten ihrer Förderung Y1 - 2005 ER - TY - JOUR A1 - Wyschkon, Anne A1 - Esser, Günter T1 - Klinische Kinder- und Jugendlichen-Psychologie : Forschungslinien und offene Fragen in den letzten vier Jahren Y1 - 2006 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter A1 - Lange, Sabine T1 - Unbeschriebene Entwicklungsstörung des Lesens und Rechtschreibens Y1 - 2006 SN - 978- 3-406-54106-3 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter A1 - Freyberger, H. J. A1 - Hoffmann, S. O. A1 - Hoyer, J. A1 - Richter, R. A1 - Harfst, T. T1 - Anpassung der Psychotherapie-Richtlinien zur Zulassung psychotherapeutischer Verfahren und Methoden Y1 - 2006 ER - TY - JOUR A1 - Esser, Günter A1 - Ballaschk, Katja T1 - Verhaltenstherapie und Kognitive Verhaltenstherapie Y1 - 2006 SN - 978- 3-406-54106-3 ER - TY - JOUR A1 - Ihle, Wolfgang A1 - Lehmann, Katrin A1 - Esser, Günter T1 - Legale und illegale Substanzen im Jugendalter : Konsum, problematischer Gebrauch, risikoerhöhende und risikomindernde Faktoren bei 14- bis 15-Jährigen N2 - Use and misuse, age of first substance use, and prevalence of problematic use of legal (alcohol, nicotine) and illegal (cannabis etc.) drugs in adolescence were analyzed. The risk and protective factors for substance misuse were investigated. A representative sample of 246 14-15 year-olds were examined (20% of the population of a defined German region, cross-sectional design, self-rating inventory). Prevalence rates for problematic use were 19.9% for alcohol, 48% for nicotine, and 16.7% for illegal drugs. Mean age of first substance use was age 12 for legal drugs and age 14 for illegal drugs. 4,9% of the adolescents showed concurrent problematic use of nicotine, alcohol, and illegal drugs (male- female ratio: 5,2:1). Problematic substance use could be predicted best by a combination of risk factors (school failure, low level for availability of illegal drugs in the neighbourhood) and protective factors (participating a lot of sport, positive family climate). Suggestions for universal, selective, and indicated preventive interventions were derived. Y1 - 2008 UR - http://psycontent.metapress.com/content/0942-5403 U6 - https://doi.org/10.1026/0942-5403.17.1.5 SN - 0942-5403 ER - TY - JOUR A1 - Maier, A. A1 - Lange, Sabine A1 - Horacek, U. A1 - Weinrich, D. A1 - Esser, Günter T1 - Psychische Störungen und Entwicklungsauffälligkeiten früher erkennen mit neuem Kita- Vorsorgebogen Y1 - 2007 ER -