@article{LayIhleEsseretal.2005, author = {Lay, Barbara and Ihle, Wolfgang and Esser, G{\"u}nter and Schmidt, Martin H.}, title = {Juvenile-episodic, continued or adult-onset delinquency? Risk conditions analysed in a cohort of children followed up to the age of 25 years}, year = {2005}, language = {en} } @article{EsserSteigleiderLangeetal.2002, author = {Esser, G{\"u}nter and Steigleider, Petra and Lange, Sabine and Ihle, Wolfgang and Blanz, Bernhard and Schmidt, Martin H.}, title = {Die Validit{\"a}t des autobiographischen Ged{\"a}chtnisses : Ergebnisse einer prospektiven L{\"a}ngsschnittsstudie von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter}, year = {2002}, abstract = {Die Validit{\"a}t des autobiographischen Ged{\"a}chtnisses wird kontrovers diskutiert, bislang fehlen prospektive L{\"a}ngsschnittstudien weitgehend. Die vorliegende Studie {\"u}berpr{\"u}ft die Validit{\"a}t des autobiographischen Ged{\"a}chtnisses anhand der Daten einer prospektiven epidemiologischen L{\"a}ngsschnittstudie, die in vier Untersuchungswellen 399 achtj{\"a}hrige Kinder bis zum Alter von 25 Jahren begleitete. Im Alter von 25 Jahren wurden die Erinnerungsleistungen der Probanden an Kernfakten, Erziehungsstil der Eltern, eigene psychische Probleme sowie Lebensereignisse aus Kindheit und Jugend mit Hilfe eines voll strukturierten Fragebogens erhoben. Mit Ausnahme der Kernfakten waren die Erinnerungsleistungen durchweg schlecht, intelligente Probanden zeigten insgesamt bessere Erinnerungsleistungen, junge Erwachsene mit psychischen St{\"o}rungen berichteten vermehrt auch fr{\"u}her nicht vorhandene Symptome. Die retrospektive Erfassung fr{\"u}herer Lebensereignisse, der Beziehung zu den Eltern und psychischer Auff{\"a}lligkeiten im Rahmen von Risikostudien und klinischen Studien ist sehr bedenklich. Schl{\"u}sselw{\"o}rter: Autobiographisches Ged{\"a}chtnis, Entwicklungspsychopathologie, Epidemiologie, Langzeitstudie, Methodik}, language = {de} } @article{IhleEsserSchmidtetal.2002, author = {Ihle, Wolfgang and Esser, G{\"u}nter and Schmidt, Martin H. and Blanz, Bernhard}, title = {Die Bedeutung von Risikofaktoren des Kindes- und Jugendalters f{\"u}r psychsiche St{\"o}rungen von der Kindheit bis ins fr{\"u}he Erwachsenenalter}, year = {2002}, abstract = {Fragestellung: Prospektive Bedeutung von Risikofaktoren des Kindes- und Jugendalters f{\"u}r externalisierende und internalisierende St{\"o}rungen. Methode: Prospektive L{\"a}ngsschnittstudie vom Grundschul- zum fr{\"u}hen Erwachsenenalter. 321 Personen nahmen an allen Untersuchungen im Alter von 8, 13, 18 und 25 Jahren teil. Ergebnisse: Es zeigte sich, daß psychische St{\"o}rungen in hohem Maße geschlechtsabh{\"a}ngig sind. Besonders groß waren die Unterschiede im fr{\"u}hen Erwachsenenalter, wobei internalisierende St{\"o}rungen bei Frauen und externalisierende St{\"o}rungen bei M{\"a}nnern deutlich {\"u}berwogen. Externalisierende St{\"o}rungen des Erwachsenenalters ließen sich besser vorhersagen als internalisierende St{\"o}rungen. Dies ließ sich vor allem durch die gr{\"o}ßere pr{\"a}diktive Bedeutung fr{\"u}her Risikofaktoren bis zum Alter von 8 Jahren erkl{\"a}ren. F{\"u}r die Vorhersage internalisierender St{\"o}rungen war hingegen der Einfluß der Risikofaktoren des sp{\"a}ten Jugendalters und des {\"U}bergangs zum Erwachsenenalter gr{\"o}ßer. 10\% der untersuchten Stichprobe wies persistente St{\"o}rungen auf und stellt damit eine Hochrisikogruppe dar. Dieser Verlaufstyp zeichnet sich durch stabil hohe Risikokonstellationen zu allen Untersuchungszeitpunkten aus. Schl{\"u}sselw{\"o}rter: Risikofaktoren, Pr{\"a}valenz, Geschlechtsunterschiede, Verlaufstypen, externalisierende St{\"o}rungen, internalisierende St{\"o}rungen, psychische St{\"o}rungen, Kindes- und Jugendalter, Erwachsenenalter Childhood and adolescent predictors of mental disorders from childhood to early adulthood. Abstract. Objectives: Prospective impact of child and adolescent risk factors on externalizing and internalizing disorders. Methods: Prospective longitudinal study from childhood to early adulthood. 321 persons participated at age 8, 13, 18 and 25 years. Results: Sex differences in the prevalence rates of mental disorders were found. The highest differences were found in early adulthood. Females showed higher rates of internalizing disorders, whereas males showed higher rates of externalizing disorders. Externalizing disorders in adulthood could be predicted better than internalizing disorders. This result could be explained by the greater predictive power of childhood risk factors for externalizing disorders. Risk factors of adolescence and the transmission period to adulthood played a more prominent role in the prediction of internalizing disorders. 10\% of the studied sample showed persistent disorders and was identified as a high-risk sample. This developmental pattern of mental disorders shows stable risk constellations from childhood to adulthood. Key words: risk factors, prevalence, sex differences, developmental patterns, externalizing disorders, internalizing disorders, mental disorders, childhood and adolescence, adulthood}, language = {de} } @article{IhleEsserSchmidtetal.1997, author = {Ihle, Wolfgang and Esser, G{\"u}nter and Schmidt, Martin H. and Meyer-Probst, Bernhard}, title = {Famili{\"a}re Determinanten seelischer Gesundheit und Krankheit im Generations- und Ost-West-Vergleich.}, year = {1997}, language = {de} } @article{ReisMeyerProbstEsseretal.1998, author = {Reis, Olaf and Meyer-Probst, Bernhard and Esser, G{\"u}nter and Ihle, Wolfgang and Schmidt, Martin H.}, title = {Ereignisbelastung, soziale Unterst{\"u}tzung und seelische Gesundheit zweier verbundener Generationen in Mannheim und Rostock}, isbn = {3-7799-0941-3}, year = {1998}, language = {de} } @article{IhleEsserLauchtetal.2007, author = {Ihle, Wolfgang and Esser, G{\"u}nter and Laucht, Manfred and Schmidt, Martin H.}, title = {Geschlechtsunterschiede in der Entwicklung psychischer St{\"o}rungen}, isbn = {978-3-540-71627-3}, year = {2007}, language = {de} } @article{IhleEsserSchmidt1997, author = {Ihle, Wolfgang and Esser, G{\"u}nter and Schmidt, Martin H.}, title = {Genese und Verlauf von emotionalen St{\"o}rungen von der KIndheit bis ins Erwachsenenalter}, year = {1997}, language = {de} } @article{IhleEsserSchmidt1997, author = {Ihle, Wolfgang and Esser, G{\"u}nter and Schmidt, Martin H.}, title = {Lebensereignisse : Ursache oder Folge von psychischen St{\"o}rungen.}, year = {1997}, language = {de} } @article{EsserWyschkonSchmidtetal.2008, author = {Esser, G{\"u}nter and Wyschkon, Anne and Schmidt, Martin H. and Blanz, Bernhard and Ihle, Wolfgang}, title = {Ein Entwicklungsmodell des Substanzmissbrauchs im fr{\"u}hen Erwachsenenalter}, issn = {0942-5403}, doi = {10.1026/0942-5403.17.1.31}, year = {2008}, language = {de} } @article{SchmidtEsserIhleetal.2009, author = {Schmidt, Martin H. and Esser, G{\"u}nter and Ihle, Wolfgang and Lay, Barbara}, title = {Die Bedeutung psychischer und famili{\"a}rer Faktoren f{\"u}r die Delinquenzentwicklung bis ins Erwachsenenalter}, issn = {0026-9301}, year = {2009}, abstract = {Es werden Befunde aus einer prospektiven Laengsschnittstudie praesentiert, in der 321 Probanden im Alter von 8, 13, 18 und 25 Jahren untersucht werden konnten; ihre Dunkelfelddelinquenz wurde mit 18 und 25 Jahren erfasst. Wir suchten nach Assoziationen zur Delinquenzentwicklung und erwarteten Unterschiede zwischen auf das Jugendalter beschraenkter gegenueber ins fruehe Erwachsenenalter fortgesetzter sowie spaet, d.h. nach dem Alter von 18 Jahren, beginnender Delinquenz. Wir fanden gemeinsame Risikofaktoren und fuer die drei Verlaufstypen spezifische Risikokonstellationen, die eher im Jugendalter als in der Kindheit identifiziert wurden. Widrige familiaere Bedingungen, Entwicklungsverzoegerungen und psychische Stoerungen scheinen mit Delinquenz als eher persistentem Verhalten assoziiert.}, language = {de} }