Die Hoppmann-Kantzerbach-Kontroverse : Darstellung, Vergleich und Bedeutung der beiden wettbewerbspolitischen Leitbilder ; Grundlagenpapier für einen gleichnamigen Vortrag auf der Gedenkveranstaltung für Erich Hoppmann am 20./21.11.2008 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

  • Im August 2007 verstarb Erich Hoppmann. Die Wettbewerbsökonomik hat ihm außerordentlich viel zu verdanken. Besondere Bekanntheit erlangte seine Kontroverse mit Erhard Kantzenbach über das adäquate Leitbild der Wettbewerbspolitik. Hoppmanns Leitbild der Wettbewerbsfreiheit entstand ab 1966 vornehmlich als Reaktion auf Kantzenbachs Leitbild der optimalen Wettbewerbsintensität. Hoppmanns Leitbild wandte sich aber auch gegen bestimmte Workability-Konzepte, ferner gegen die mit dem neoklassischen Modell der vollkommenen Konkurrenz verbundenen Gleichgewichtsvorstellungen. Wegen der für die Entwicklung der Wettbewerbspolitik in Deutschland bedeutsamen Kontroverse zwischen Hoppmann und Kantzenbach wollen wir uns im Folgenden auf deren Leitbilder konzentrieren. Zunächst werden beide Konzeptionen rekapituliert und sodann gegenübergestellt. Schließlich wird nach ihrer Bedeutung für die Theorie und Praxis der Wettbewerbspolitik gefragt.

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Metadaten
Author:Norbert Eickhof
URN:urn:nbn:de:kobv:517-opus-27338
Series (Serial Number):Volkswirtschaftliche Diskussionsbeiträge (Bd. 095)
Document Type:Book
Language:German
Date of Publication (online):2008/12/22
Year of Completion:2008
Publishing Institution:Universität Potsdam
Release Date:2008/12/22
RVK - Regensburg Classification:QD 100
Organizational units:Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät / Wirtschaftswissenschaften
Dewey Decimal Classification:3 Sozialwissenschaften / 33 Wirtschaft / 330 Wirtschaft
Licence (German):License LogoKeine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht