Gershom Scholems Darstellung des Hasidismus und seine Auseinandersetzung mit Martin Buber

  • Aus dem Inhalt: Es ist auch noch heute keine leichte Aufgabe, das wissenschaftliche Werk Gershom Scholems, schon zu Lebzeiten ein Monument, dessen Größe dem Betrachter kaum überschaubar erscheint, zu würdigen, ohne in schiere Bewunderung und Preisreden zu verfallen - die, wer könnte es bestreiten, hier wie selten am Platze sind. Das Gesagte gilt, auch wenn man nur einen Teilbereich von Scholems wissenschaftlicher Arbeit herausgreift, und nicht zuletzt für den des osteuropäischen Hasidismus. Scholems Arbeiten über den Hasidismus kritisch zu würdigen fällt weitaus schwerer als die Martin Bubers, da man Scholen - anders als Buber - nicht der wenn auch genialen und literarisch beeindruckenden Einseitigkeit eines Buber zeihen kann.

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Metadaten
Author:Karl Erich Grözinger
URN:urn:nbn:de:kobv:517-opus-18562
Series (Serial Number):Postprints der Universität Potsdam : Philosophische Reihe, ISSN 1866-8380 (08)
Document Type:Postprint
Language:German
Date of Publication (online):2008/05/23
Year of Completion:1984
Publishing Institution:Universität Potsdam
Release Date:2008/05/23
Source:Frankfurter judaistische Beiträge. - 12 (1984), S. 105 - 127
Organizational units:Philosophische Fakultät / Institut für Religionswissenschaft
Dewey Decimal Classification:2 Religion / 29 Andere Religionen / 290 Andere Religionen
Licence (German):License LogoKeine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht
Notes extern:
This paper was first published in:
Frankfurter judaistische Beiträge. - 12 (1984), S. 105 - 127
ISSN: 0342-0078